Entscheidung des Obersten Gerichtshofs in der Strafsache gegen Hannes K und sieben weitere Angeklagte

 
 

Nach öffentlicher Verhandlung hat der Oberste Gerichtshof am 23. April 2014 über die Nichtigkeitsbeschwerden und die Berufungen der Angeklagten sowie der Staatsanwaltschaft entschieden.

Das Landesgericht für Strafsachen Graz sprach am 17. Februar 2012 Hannes K und sieben weitere Angeklagte mehrerer Finanzvergehen und anderer strafbarer Handlungen schuldig und verhängte Freiheits- und Geldstrafen. Außerdem ergingen Freisprüche hinsichtlich einzelner Tatvorwürfe.

Die acht Angeklagten bekämpften ihre Verurteilung mit Nichtigkeitsbeschwerden und Berufungen. Die Staatsanwaltschaft wendete sich mit Nichtigkeitsbeschwerde gegen einzelne Freisprüche und mit Berufung gegen Strafaussprüche.

Zusammenfassung und Einzelheiten der Entscheidung des Obersten Gerichtshofs zum Download

 
ogh.gv.at | 19.08.2017, 17:08
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